Ottenheim fügt der HSG die erste Saisonniederlage zu und gewinnt am Ende knapp, aber verdient. Das sah auch Gäste Trainer Mirco Reith so. "Der Ottenheimer Sieg ist OK, wir haben zu viele Chancen verblasen und sind nicht wie gewohnt ins Spiel gekommen", gestand der HSG-Coach.

 

Sein Team vergab nicht nur viel Möglichkeiten, sondern leistete sich vor allem in der ersten Spielhälfte noch mehr technische Fehler und konnte so nicht an die bisherigen Saisonleistungen anknüpfen. Ottenheim machte seine Sache besser, nicht viel, aber besser. Auch die Hausherren hatten am Ende viele Fehlwürfe und technische Fehler zu Buche stehen, in den entscheidenden Situationen machte der TuS jedoch die Treffer und ließ sich auch nicht durch die kurzzeitige HSG-Führung (18:19) im zweiten Durchgang beirren. Die defensive 6:0-Abwehr der Ried-Sieben brachte die HSG immer wieder in Verlegenheit. Der Tabellenführer blieb zu einfallslos, um Ottenheim in die Schranken weisen zu können.

 

In der aufregenden Schlussminute hätten die Hausherren den Sieg jedoch fast noch vergeigt und beinahe eine 28:25 in den letzten 40 Sekunden aus der Hand gegeben. Die HSG ging in die offene Manndeckung und Ottenheim spielte den Gästen gleich zweimal den Ball in die Hand, den diese postwendend in Tore ummünzte. Dann scheiterte der TuS zunächst freistehend, dann per Nachschuss am Gästetorhüter Stephan Richini. Die HSG hatte noch 10 Sekunden für den letzten Konter, doch der Wurfversuch blieb die Beute von Ottenheims Torhüter Tobias Bertsch.

 

"Ich kann jetzt keine Analyse machen", sagte ein hochzufriedener TuS-Trainer Daniel Hasemann nach der Partie, "riesen Kompliment an die Mannschaft, das war ein geiler Abschluss, auch für die Zuschauer und zeigt die Entwicklung des Teams". Die Hasemann-Sieben hatte die Ausfälle von Johannes Weide und Janosch Hügel besser weggesteckt, als den von Wito Göpper und Jason Peter auf Seiten der HSG. Vor allem Yannik Metier und David Heim übernahmen immer wieder die Verantwortung, dazu fanden die Mitspieler im ersten Durchgang immer wieder Bastian Thielecke am Kreis der 5 Treffer In Halbzeit eins beisteuerte. Ottenheims Trainer Hasemann sah den Erfolg als "Willensleistung" an, was HSG-Coach Mirco Reith indirekt bestätigte, "wir haben den Kampf nicht angenommen". Die Zuschauer der gut gefüllten Rheinauenhalle hatten zwar keine hochklassige, aber dafür umso spannendere Partie geboten bekommen. Ottenheim kann sich mit dem Sieg für die herbe Hinspielniederlage revanchieren.

 

Ottenheim:

Bertsch, Rauer; L. Maurer, Schnak 2, Métier 5, Jund, Thielecke 5, Heimburger, Heim 8/1, Oberle, Ch. Maurer, Schneckenburger 6/3, Ehret 2, Frenk.

 

HSG Ortenau Süd:

Richini, Ruf, Betzler 9/2, Fimm 3, Oschwald 2, Leufke 2, Regenberg 1, Schilli1, Wilhelm 4, Elender, Bolz 4, Herzog.

 

Spielfilm:

0:1, 2:2, 2:3, 3:3, 5:3, 6:6, 8:8, 9:10, 11:12, 13:12, 15:14 - 16:15, 16:16, 18:16, 18:18, 18:19, 21:19, 22:22, 24:24, 26:24, 26:25, 28:25, 28:27.
 

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